Stimme als Klangraum
In Zeiten hoher Komplexität und schneller Veränderung werden bewusst gestaltete Räume wichtig.
Sie ermöglichen Orientierung, Sammlung und das Erkennen übergeordneter Strukturen.
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Stimme als Klangraum macht einen größeren Zusammenhang erfahrbar, in dem individuelle Wahrnehmung eingebettet ist.
Klang formt den Raum unmittelbar erfahrbar.
Der Gesang entsteht aus dem Moment und wirkt auf Erleben, Körper und das gemeinsame Feld.
Wahrnehmung, Resonanz und innere Bewegung können sich frei entfalten.
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Die Zuhörenden tragen den Klangraum durch ihre Präsenz mit.
Stimme als Klangraum schafft Bedingungen, unter denen Kohärenz, Ausrichtung und innere Ordnung entstehen können.
Er öffnet Zugänge für neue Möglichkeitsräume und unterstützt Übergänge in Phasen von Veränderung.
Dieses Format wirkt in unterschiedlichen Kontexten:
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Übergänge markieren
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Räume öffnen oder schließen
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kollektive Felder neu ausrichten
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dort wirken, wo Worte nicht mehr tragen
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Es wirkt individuell und kollektiv und jenseits von Konzepten.
Ich arbeite mit diesem Raum sowohl in offenen Settings
als auch eingebettet in Veranstaltungen, Seminare oder Festivals.
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Klang · Raum · Präsenz
Stimme als Kraft, die Wahrnehmung erweitert und Räume ordnet.
